Vortrag und Podiumsdiskussion
Samstag, 6. Dezember, 13 bis 17 Uhr im Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg
Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Vertragsstaaten in Artikel 11, den Schutz und die Sicherheit von Menschen mit Behinderung in Gefahrensituationen und Naturkatastrophen zu gewährleisten. Was das konkret bedeuten kann und welchen Stellenwert Vorbeugung und Selbstrettungskenntnisse haben, wissen viele Menschen mit Behinderung nicht. Sie stoßen oft auf Informationsbarrieren.
Unter dem Motto „Inklusion in Katastrophen- und Notsituationen – Gemeinsam für mehr Sicherheit und Selbstvorsorge“ sind alle Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 6. Dezember, herzlich zu einem Vortrag mit Podiumsdiskussion in den Veranstaltungsraum des Marsilius-Kollegs der Universität Heidelberg auf dem Campus Im Neuenheimer Feld 130.1 eingeladen. Durchgeführt wird die Veranstaltung von den kommunalen Behindertenbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg, dem Zentrum für Inklusion Weinheim, dem Arbeitskreis für inklusiven Umgang mit Extrem- und Notsituationen des Rhein-Neckar-Kreises sowie de Stabsstelle Krisen- und Katastrophenmanagement des Universitätsklinikums Heidelberg.